Warum Immobilien als Kapitalanlage?
Vermietete Immobilien gelten in Deutschland seit Jahrzehnten als eine der stabilsten Formen des privaten Vermögensaufbaus. Sie verbinden laufende Mieteinnahmen mit einer langfristigen Wertentwicklung des Objekts und ermöglichen – anders als die meisten Anlageklassen – einen planbaren Einsatz von Fremdkapital.
Für Kapitalanleger entsteht so eine doppelte Rendite: Tilgung und Wertsteigerung bauen Eigenkapital auf, während Mieter und Finanzamt einen erheblichen Teil der Finanzierung tragen. Wer langfristig denkt, nutzt Immobilien zudem als Inflationsschutz und Baustein der privaten Altersvorsorge.


